Chattanooga Choo Choo // Williamsburg
Liebe Freunde!
Als Einstimmung auf folgenden Artikel würde ich euch empfehlen dieses Video zuerst einmal anzuschauen und die Melodie in euch aufzusaugen

Jim zeigte uns ganz Chattanooga. Angefangen beim “Chattanooga Choo Choo” über die vielen Brücken und das “Hip-Viertel” in Chattanooga (was an den Prenzlauer Berg erinnert – nur in Mini-Ausführung), Lookout Mountain und sonstiges.
Nach der ersten Stadtführung und einem herrlich guten Kaffee in einem schönen Coffee-Shop erklärte uns Jim, dass sie an diesem Abend noch zu einer Christmas Party von ihrem Missionskommitee ihrer Gemeinde wollen und sich freuen, wenn sie uns ihren Freunden dort vorstellen können. Als wir das Haus der Gastgeber betraten waren wir schon etwas “überrascht”. Ein sehr großes Haus, irgendwie prunkvoll eingerichtet. Verschiedene Holzkamine brannten… überall hingen Portraitgemälde der Kinder….
Gott hat WIRKLICH Humor. Wir haben nun während unserer Reise die verschiedensten Gesellschaftsschichten kennen gelernt. Angefangen mit den Ex-Gefängnisinsassen und Arbeitslosen bzw. Obdachlosen Leuten im Greyhoundbus bis hin nun zu diesen so herzlichen auf verschiedene Art und Weise wohlhabenden Christen!
Wir hatten eine wirklich gute Zeit auf dieser Party – die Leute sind interessiert an Mission und unterstützen weltweit Missionare. Es waren auch einige der Missionare (auf Heimaturlaub) da und haben von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichtet. Das war alles so gut und es hat in mir wieder die Freude und das Interesse an anderen Ländern geweckt.
Mit Jim und Cindy hatten wir eine ganz besondere Zeit. So als ob wir uns schon immer gekannt hätten… Mit Jim haben wir tagsüber verschiedene Dinge unternommen und mit beiden zusammen dann nach Cindy’s Arbeit.
Ein “Zufall” oder eine “Führung” unserer Wege – für mich ein neues Wunder, war, dass Jim und Cindy vorhatten am Donnerstag den 10.12. Jim’s Schwester in Williamsburg, Virgina (Staat an der Ostküste!) zu besuchen und uns angeboten haben mitzukommen! Gott hat das einfach so wunderbar gemacht! Wir hatten eine schöne Zeit in Chattanooga und haben viel gesehen und durften anstatt mit Greyhound 22 Std mit Jim und Cindy (wir nennen sie seitdem Gabriel und Immanuel
10 Std an die Ostküste nach Williamsburg fahren!
Wir haben dort noch das Wochenende verbracht und so auch Jim’s Schwester und ihren Mann kennen gelernt und DIE geschichtsträchtigste Stadt Amerikas!
Freitag Abend haben wir alle zusammen Christmas Town besucht. Ein riesger “Vergnügungspark” (eigentlich mit Achterbahnen usw) mit vielen vielen blinkenden Lichtern, Tannenbäumen, eingeflogenen Pinguinen und diversen “Shows” (Konzerte usw.).
Der ganze Park wurde aber aufgeteilt in verschiedene Länder. Irland, Frankreich (warum jetzt ausgerechnet die Pinguine in Frankreich waren weiß ich nicht…
, den Nordpol gab es auch mit dem ECHTEN Santa Claus
und unter anderem auch Deutschland. Dort gab es Glühwein und verschiedene Läden mit Weihnachtsdingen “made in Germany” (solche Dinge habe ich in Deutschland noch nie gesehen … ), das Festhaus (… Oktoberfest darf nicht fehlen) und einen RIESIGEN Tannenbaum der “O Tannenbaum” hieß.
So ist Weihnachten in den USA!
Am Samstag Abend mussten wir dann voneinander Abschied nehmen, was uns allen irgendwie sehr schwer gefallen ist… Wir sind uns gegenseitig ans Herz gewachsen und gute Freunde geworden. Wir haben sooo viel Segen durch die beiden empfangen! Gott hat uns quasi überschüttet mit Gutem durch Jim und Cindy! DANKE!
JO und Elisa
Oneonta
Hej ihr lieben Freunde!
Hier kommt ein kleiner Nachtrag….
Nachdem wir in Selma, AL waren, haben uns Reiki und Alan nach Oneonta gebracht. Dort haben wir Rick und Nancy Dill für 2 Tage besucht. Rick war der Pastor in meiner “Heimatgemeinde” in Weimar und ist nun nach 27 Jahren Deutschland wieder nach Alabama gezogen!
Es war richtig schön die beiden mal wieder zu sehen und ein wenig über die Heimat Weimar zu reden
Wir haben dort diverse Gemeindeaktivitäten mitbekommen, weil Rick dort wieder eine neue Gemeinde leitet.
Am 5.12. fand ein seeehr wichtiges American Football Spiel statt, welches wir unbedingt sehen wollten: Alabama vs. Florida. Durch Alan (Alabama Fan!) sind wir heiß drauf geworden das Spiel zu sehen, da die Mannschaft eine sehr gute Saison gespielt hatte und das entscheidende eben jenes am Samstag war! Leider konnten wir das Spiel nur halb sehen, da Rick und Nancy an einer “Sunday School” Weihnachtsfeier teilnehmen mussten. Alle hat der Termin irgendwie gestört, weil ja das Spiel stattfand! Ich ging natürlich davon aus, dass es sich bei einer “Sunday School” Weihnachtsfeier um Kinder handelte – auch weil die Aktion schon um 5 Uhr nachmittags stattfinden sollte. Als wir dort ankamen war ich doch “etwas” überrascht. Es handelte sich nicht um Kinder, sondern um Senioren! Es gab ein großes Buffet mit typisch Südstaaten-Spezialitäten und viele Geschenke für das “White Elefant” Spiel standen auf dem Tisch. Nur das “White Elefant” Wichteln KEIN Schrottwichteln bedeutete! So saßen wir die spannendsten Minuten des Spiels unter den Senioren und ich konnte mich leider mit der Dame neben mir nicht wirklich verständigen, weil sie einen extrem Südstaaten-Akzent hatte! Also habe ich mich vorwiegend aufs Essen konzentriert und hab versucht keine Fragen zu stellen, weil sie mich nämlich auch nicht verstand… Jo hatte derweilen eine seeehr spannende Unterhaltung mit der Dame gegenüber. Sie erklärte ihm den Aufbau ihrer Hühnerfarm und alles drum herum. So hatten wir viiiiel Spaß
Am nächsten Morgen (Sonntag) in der Kirche trafen wir nun alle Senioren des vorherigen Tages wieder. Und die Frage war: “And? Did you have fun yesterday??” – was wir natürlich ganz brav mit “Yeah sure we had a lot of fun” beantworteten… Im Hinterkopf hatten wir aber noch das verpasste WICHTIGSTE Spiel der Saison, welches wir nun verpasst hatten… (ALabama hat gewonnen!). Naja. eine kleine Geschichte zwischendurch
Während wir bei Rick und Nancy waren haben wir Jim und Cindy Lyon eine Mail geschrieben, ob es möglich wäre sie in Chattanooga zu besuchen. Die beiden kennen Jo’s Bruder Konstantin aus Berlin – und über Konstantin hatten wir auch den Kontakt.
Und Rick und Nancy haben uns angeboten uns nach Chattanooga zu fahren (von ihnen ca. 2 Std. entfernt). Für mich war das echt ein Wunder und einfach ein “Gott-Ding”, weil wir sonst mit dem Greyhound Bus einen ewig weiten Umweg gefahren wären (so ca. 8 Std….!!) Und ich war nicht wirklich in der Stimmung mit Greyhound zu fahren
So haben wir am 7.12.09 Jim und Cindy kennen gelernt
Fortsetzung folgt im nächsten Artikel.
Elisa und JO
We are a joyful generation!
Im Süden
Ihr lieben Freunde!
Nach 22 Stunden Fahrt (St. Louis, Nashville, Montgomery, Birmingham) sind wir in Selma, ALABAMA bei Reiki und Alan Hicks angekommen.
Wir genießen es ein wenig auszuruhen und viel mit Reiki und Alan zu reden und Zeit zu verbringen und haben ihnen ein bisschen in ihrer Missions-Organisation “Integrity Worldwide” geholfen. Ich (Elisa) bin immer noch etwas erkältet – zieht sich schon eine Weile hin diese komische Erkältung… Sonst geht es uns aber sehr gut!
Hier in Alabama geht das Leben insgesamt ziemlich langsam. Seit wir hier sind haben wir schon 2 mal gegrillt… und ein Lagerfeuer gemacht und viiieeele Marshmellos gegessen. BBQ ist hier ziemlich beliebt
JO ist also auch sehr glücklich, weil er nun schon einiges an gutem Fleisch gegessen hat
In den nächsten Tagen werden wir weiter fahren und Rick und Nancy Dill in Oneonta (eine kleine Stadt in Alabama) besuchen. Rick war der Pastor in meiner Gemeinde in Weimar und ist nun nach ziemlich langer Zeit wieder zurück in seine Heimat Alabama gegangen.
viele Grüße
Elisa und Jo
Kansas City
Liebe Freunde,
nach unserem 39 Std Bus-Trip durch 7 Staaten (California, Nevada, Utah, Wyoming, Colorado, Kansas, Missouri) kamen wir ziemlich müde (auch noch 2 Stunden Zeitumstellung) um 10 Uhr abends in Kansas City, MO an.
Unsere Freunde aus San Clemente wollten uns Kontakt zu Ihop (International House of Prayer) Leuten vermitteln. Sie meinten, dass wir sehr gerne bei denen ein paar Tage wohnen können um das Gebetshaus kennen zu lernen. Als wir aber in Kansas City ankamen hatten diese uns immer noch nicht kontaktiert…
Für uns war es bei unserer Ankunft echt schwierig zu entscheiden, was wir tun sollten… Ich hatte den Eindruck, dass Gott uns in Kansas City aufbauen wollte (geistlich gesehen). Und ich hatte den Gedanken, dass es ein besonderer Ort während unserer Reise sein sollte! Und nun? Niemand den wir kontaktiert hatten hatte sich zurückgemeldet. Wir hatten jetzt auch nicht den Willen mehrere Tage in einem Hotel zu wohnen und von dort aus loszuziehen…
Wir waren also ziemlich frustriert (ich zumindest mit Menschen und mit Gott). Trotzdem haben wir uns entschlossen nicht sofort weiterzufahren, sondern uns doch eine Nacht in einem Hotel einzumieten, die 2 Nächte Schlaf nachzuholen und bis zum Morgen zu warten – wir hofften, dass vielleicht am Morgen sich noch Kontakte ergeben. Ich hatte die Möglichkeit des Internets nochmal ausgenutzt und einem Freund in Deutschland geschrieben, der hier in Kansas ein Jahr gewohnt hat und Transit mit 24-7 Prayer gemacht hat.
Am nächsten Morgen hatte sich nichts Neues ergeben von den Kontakten, die wir erhofft hatten. Aber: Ich bekam eine Antwort von dem Freund und er gab mir verschiedene Mail-Adressen von 24-7 Leuten hier in Kansas. Wir waren unsicher ob wir noch schreiben sollten, denn wir hatten uns schon einen Bus ausgesucht der eine Stunde später Richtung Osten weiterfahren sollte… Alles SEHR knapp! Ich hatte noch ein bisschen Hoffnung dass diese Mails etwas bringen könnten – also hab ich den Leuten eine etwas verzweifelte Mail geschrieben mit unserer Nummer, dass wenn sie die Möglichkeit haben 2 Leute für ein paar Tage aufzunehmen, dass es cool wäre wenn sie sich bei uns melden. (Zwischendurch sind wir schon wieder zur Greyhound-Bus-Station gefahren und hatten unser Ticket schon).
Das Handy klingelte David (Blackwell – vom 24-7 Boiler Room in Kansas City) war dran und hat gesagt: natürlich können wir euch helfen – wo seid ihr? jemand kann euch abholen – ihr könnt gern bei uns bleiben….
Oh mann! Das war echt ein krasses Erlebnis! Weil wir einfach schon aufgegeben hatten und krampfhaft über andere Möglichkeiten nachgedacht hatten wo wir als nächstes hinfahren sollten…
Dazu kam auch noch dass der 26.11. THANKSGIVING war – ein riesen Fest hier in den Staaten- Und wir durften an einem soooo schönen Thanksgiving-Fest teilhaben bei David und Molly Zuhause mit Viiieeelen vielen super herzlichen Leuten vom Boiler Room!
Gott hat mir echt ne Lektion erteilt in Sachen: Vertrauen und Liebe… Er liebt uns und will nur das Beste für uns, wenn wir ihm BIS ZUM ENDE (wenn es menschlich einfach nicht mehr als möglich scheint) vertrauen!
Wir erleben hier eine sehr sehr sehr besodere Zeit! So viel Gastfreundschaft und Herzlichkeit..! Gott ist dabei viel in uns zu verändern. Das ist teilweise schmerzhaft, aber notwendig! Wir haben bis jetzt viel Zeit bei Ihop verbracht – Im Moment gibt es da eine neue Erweckungsbewegung unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Seit ca. 4 Wochen wirkt Gott mit seinem Heiligen Geist so massiv hier! Sie haben jetzt jeden Abend von 6pm bis 12pm (Mitternacht) so “Erweckungsabende” bzw. einfach Treffen bei denen sie den Heiligen Geist einladen zu wirken und er WIRKT!
Gestern sind wir um 2 Uhr nachmittags in den Gebetsraum gefahren – einfach den Lobpreis genossen, gebetet, berührt gewesen – als wir da erste mal wieder auf die Uhr geschaut haben war es schon 5:15 abends und uns kam die Zeit so KURZ vor!
Es sind gerade viele Dinge die uns innerlich bewegen. Aber vor allen Dingen wollen wir wieder intensiver lernen voll und ganz auf Gottest Stimme zu hören! Das TUN, was Er uns sagt! Völlig aus IHM heraus leben! Unsere Herzen sollen wieder zu einem Tempel für Seinen Heiligen Geist werden! Uns lieben lassen und uns auf das Abenteuer Mit-Jesus-Leben einlassen und uns nicht von Zukunftsängsten ferngesteuert werden…
Ja, das ist ein kurzer Eindruck für euch von hier.
In den Losungen für heute steht: Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN! 2.Chr.18,4
Und das wollen wir tun – unser Leben lang!
In diesem Sinne: Jo und Elisa
Grand Canyon
Liebe Freunde, liebe Familie,
Auch wenn wir das in Deutschland noch nicht für möglich gehalten haben, waren wir wirklich da und haben ihn gesehen: den Grand Canyon!
Kurz entschlossen haben wir uns nach unserem Aufenthalt in L.A. um 11 Uhr morgens im Internet ein günstiges Auto geliehen, dass wir schon eine Stunde später abgeholt haben, um den langen langen Weg Richtung Flagstaff (Stadt in der Nähe des Grand Canyon) anzutreten.
Ein richtiges Gefühl von einem Roadtrip, wie man ihn sich so vorstellt. Lange Strassen, schöne Landschaften, keine Autos, ab und zu ein LKW und dann wir.
Spät am Abend haben wir unser Auto am Campingplatz abgestellt und die bisher kälteste Nacht im Auto verbracht (…), was uns aber geholfen hat noch vor Sonnenaufgang aufzubrechen und in den Nationalpark Grand Canyon hineinzufahren. Den Weg – fern ab der typischen Touristenrouten - wurde uns morgens an der Tankstelle beschrieben und so konnten wir noch vor den parküblichen Öffnungszeiten umsonst in den Park hineinfahren.
Der Grand Canyon ist nicht wirklich mit Worten zu beschreiben, weil er einfach unglaublich ist.
Bis zum Sonnenuntergang haben wir versucht einen noch besseren Blick in die tiefen Schluchten zu bekommen, um dann glücklich den langen Weg zurück Richtung L.A. anzutreten.
Nach einer Nacht im Motel in Kingman waren wir am nächsten Mittag wieder püntlich in L.A. um dort unser Auto nach nur 2 Tagen wieder abzugeben. Alles sehr sehr schön und wir werden noch lange dankbar für dieses wirklich besondere Erlebnis sein!
Liebe Grüße zu Euch,
Jo(hannes) und Elisa
Los Angeles
Hallo ihr lieben Freunde und Verwandte – & andere Leser!
Wir wollen euch nun ein kurzes Update geben von unseren letzten Stationen
Unsere lieben Freunde, die wir in San Clemente besucht haben, haben uns am 12.11. nach L.A. gefahren:
Wir hatten kurz vorher übers Internet das günstigste Hotel gebucht (für 3 Nächte)… Es empfiehlt sich nicht wirklich immer das günstigste Hotel zu buchen…- denn unseres war in “Klein-Mexico”, d.h. das ganze Stadtviertel (Huntington Park) in dem unser Hotel war wurde ausschließlich von Mexikanern bewohnt und ‘regiert’
Wir kamen uns schon etwas komisch vor am Tag dort herum zu laufen (eigentlich sind wir nur zur Metro Station gelaufen um in die Stadt zu fahren), nachts jedoch haben wir uns nicht mehr getraut Spaziergänge zu machen
. Das Gefühl des ‘Andersseins’ kennen wir aus unseren Afrikaaufenthalten und wurden in Huntington Park doch stark wieder an dieses Gefühl erinnert.
L.A. haben wir als sehr weitläufig erlebt. Alles geht nur mit Auto. Und die Metro wird eigentlich auch nicht von ‘Weißen’ benutzt sondern auch nur von Mexikanern und “AfroAmerikanern”. Es sind eigentlich nur 2-3 Orte die wirklich sehenswert sind – und an diesen Orten tummeln sich die Touristen und Touristenattraktionen
Wir haben in L.A. eine liebe Freundin aus Tanzania getroffen und mit ihr waren wir immer mal unterwegs. Unter anderem auch bei einem Gottesdienst der Mosaic Church in Downtown. Das war ein sehr besonderer Gottesdienst. Eine Hammer Location (in einem Theater) und die Leute mit denen wir gesprochen haben waren sehr offen. Cool einfach!
Auch einen Freund aus Würzburg haben wir in L.A. getroffen und mit ihm den Walk of Fame erforscht und all die anderen Touri Attraktionen des Hollywood und Sunset Blvd.
Eine Nacht (vom 15.-16.11.) haben wir noch in einem Hostel direkt am dem Hollywood Blvd (der Walk of Fame also wirklich vor der Haustür) verbracht.
Unser Traum war es noch den Grand Canyon zu sehen! Wir haben dann am 16.11. (Montag) nach günstigen Autos gesucht und echt noch ein gutes Angebot gefunden. Das Auto um 12 Uhr abgeholt und losgedüst
Fortsetzung folgt
Herzlichste Grüße
Elisa und JO
palmen in san clemente

Hej ihr lieben Freunde und Familie!
Nach langer Blog-Pause wollen wir euch auf diesem Wege an Eindrücken und Erlebnissen unserer USA Reise teilhaben lassen.
Im Moment besuchen wir liebe Freunde in San Clemente, CA die wir noch aus der Portugal Zeit kennen. Alles ist ziemlich entspannt hier und wir können so unseren doch vorhandenen Jetlag ausschlafen. Wir wohnen hier 10 Minuten vom Strand entfernt und wir genießen die Luft am Meer!
Bis jetzt verbringen wir die meiste Zeit mit Chris, Amelie und Shiloh – und können uns so ein wenig an das Leben und die Kultur der Südkalifornier gewöhnen
Die Kultur ist noch etwas gewöhnungsbedürftig für uns beide – heute sagte ein Typ im Gottesdienst: “We Americans are all just crazy people”! – Was unsere Gefühle ziemlich gut ausdrückt
Also die nächsten Tage werden wir noch hier verbringen und evtl. gegen Ende der Woche uns in die Großtadt LA stürzen.
Wir lassen bald wieder was von uns hören – sonst sind wir eigentlich auch echt gut über e-mail zu erreichen.
Die herzlichsten Grüße von ELisa und JO
ich sach ma
dat war ne richtig schicke sache mit portugal…
am 23.3. ging die reise los mit vielen lieben freunden (9 leutz) nach portugal- ryan air machte es möglich und wir erforschten das schöne land im süden europas
freundliches wetter überraschte und erfreute uns
nach porto ging der erste teil der reise-
danach aufs land zu barbara – ökowelt pur- eine (fast) himmlische ruhe machte uns bewusst, wie unruhig man seinen alltag lebt…
orangen von bäumen pflücken und gleich in den mund stecken… was gibt es besseres????????
umgeben von oliven und feigenbäumen. mit hauseigener quelle- shit pit und mit allem was sonst noch dazu gehört – zu einem leben auf dem lande ![]()
am abend ein verdientes lagerfeuer-
wir genossen die stille und den herrn in der natur- unglaublich wie sehr man sein spiegelbild darin erkennen und erleben kann!
am 29. ging die reise von 3en unserer lieben geschwister zurück nach dtl- und der rest blieb noch einige tage in porto und erforschten auch da die gegend- aveira- ein “fischerdorf” ohne fischerbote- dafür mit schicken geschäften und schönen kacheln an den wänden
wir sind noch immer dankbar über die zeit. und über die menschen mit denen wir reisen konnten
ein paar eindrücke findet ihr in form von photos auf dieser seite
***********+
sonst geht bei uns im moment der alltag weiter-
JO hat seine magisterarbeit SEHR erfolgreich hinter sich gebracht- sein ergebnis auch schon bekommen und versucht sich gerade auf die folgenden prüfungen im mai, juni und juli vorzubereiten. dabei ist er sehr vergnügt und genießt zwischendrin auch das gute wetter in würze…
ich arbeite um mir meinen führerschein zu finanzieren und habe heute erfolgreich meine theorie prüfung hinter mich gebracht
jippieeh
wir können nur sagen:
DANKE JESUS
ostern werden wir 2 tage in weimar sein- und meinen geburtstag mal wieder im kreise meiner familie zelebrieren- was mich sehr freut
))
- in diesem sinne:
der herr lebt! gelobt sei der herr
eure Elisa und JO





















































